Tinnitus Behandlung durch Dr. med. Konior

Tinnitus Behandlung durch Dr. med. Konior

Dr. med Bernd Konior

Dr. med. B. Konior als Spezialist für Tinnitus Erkrankungen behandelt bundesweit Patienten.
Als Schmerztherapeut und Anästhesist mit jahrelanger Erfahrung hat Dr. med. B. Konior aus Hamm eine besondere Methode, dem Tinnitus entgegen zu wirken. Durch eine gezielte Injektion im Halsbereich an ein bestimmtes Nervengeflecht wird eine Gefäßweitstellung in dem ipsilateralen (seitengleichen) Kopfbereich bewirkt.

Tinnitus sowie Hörsturz – Behandlung für Patienten aus den Orten Hamm, Kamen, Münster, Herne, Bochum, Witten, Schwerte, Hagen, Werl, Dortmund, Unna, Lünen, durch Dr. med. Bernd Konior.

Aufgrund der Tatsache, dass der Tinnitus häufig durch eine Durchblutungsstörung des Innenohres ausgelöst wird, erfolgt in diesem Fall eine ursächliche Behandlung. Erfahrungswerte seitens Dr. Konior belegen, dass oftmals bereits nach wenigen Behandlungen eine merkliche Besserung des Tinnitus eintritt.

Es sei angemerkt, dass diese Behandlungsmethode in der Literatur als wirksam beschrieben wird, allerdings nur eine begrenzte Anzahl an Medizinern diese Methode auch sicher beherrschen. Dr. med. Konior verfügt in diesem Bereich über eine 20 jährige Erfahrung aufgrund seiner schmerztherapeutischen Tätigkeit. Ebenso sei noch angemerkt, dass diese Methode selbst bei den HNO Ärzten keinen großen Bekanntheitsgrad genießt.

Bitte beachten Sie, dass diese Behandlungsmethode von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird. Privatpatienten klären dies bitte mit ihrer Krankenkasse.

Was ist eigentlich Tinnitus?

Tinnitus ist eine Störung der Hörfunktion und äußert sich in der Wahrnehmung von scheinbaren Geräuschen, welche sehr vielfältig sein können.
Diese Art der auditiven Eindrücke werden unten anderen als pfeifen bzw. Pfeifton, rauschen, knacken, zischen oder gar klopfen vom Patienten wahrgenommen.
Ein solches Geräusch kann durchaus intensiv sowie ausdauernd gleichbleibend wahrgenommen werden; ebenso wie es einen pulsierenden, rhythmischen Charakter haben kann.
Betont sei an dieser Stellen, dass der Tinnitus von möglichen auditiven Halluzinationen abzugrenzen ist.
Der Tinnitus steht im Zusammenhang mit diversen anderweitigen Erkrankungen und kann bzw. sollte aus diesem Grudn nicht als eigenständige Krankheit
definiert werden.

Beispiele einer subjektiven Tinnitus Erkrankung können sein:

- ein Fremdkörper im Gehörgang

- eine Entzündung des Ohrs

- eine Mittelohrerkrankung in Verbindung mit einer möglichen Störung der sogenanten Schallübertragung

- sowohl bakterielle als auch virale Infekte

- ein Schalltauma, welches sowohl akut als auch chronisch sein kann

- ein Hörsturz

- ein Tauchunfall

- Morbus Menière (Bei der Morbus Menière Krankheit handelt es sich um eine Erkrankung des Innenohres, welche durch Anfälle von Drehschwindel, einseitigem Hörverlust sowie Ohrensausen (Tinnitus) gekennzeichnet ist . Treten diese drei Symptome gemeinsam auf, spricht man von der Menière’schen Trias.

- das Costen Syndrom (unter dem Costen Syndrom versteht man ein Komplex von neuralgischen Schmerzen im Ohr- und Schädelbereich, schwindel, Zungenbrennen, auch mit Tinnitus sowie Hörminderung.

- der Hydrops cochleae (Der Hydrops cochleae oder endolymphatische Hydrops ist eine Erkrankung des Innenohres. Er wurde lange allein als Pathomechanismus der Menière Erkrankung angesehen. Neuere Studien zeigen allerdings, dass der Hydrops cochleae auch ohne das Vollbild des Morbus Menière auftreten kann.)

- der Endolymphe (ist für die Funktion des Hörorganes und des Gleichgewichtsorgans notwendig.)

- eine Autoimmunerkrankungen des Innenohrs

- Ototoxische Substanzen (Ototoxizität bezeichnet in der Medizin oder auch der Pharmakologie die zerstörerische Wirkung von Substanzen auf das Innenohr, insbesondere die Sinneszellen des Hör- sowie Gleichgewichtsorganes oder den zugehörigen Hirnnerven.)

- ein Tumor der Gehörnerven – Akustikusneurinom (Ein Akustikusneurinom ist ein gutartiger Tumor, welcher von den Schwann’schen Zellen des vestibulären Anteils des VIII. Hirnnerven, dem Hör- und Gleichgewichtsnerven, ausgeht und im inneren Gehörgang, bei größerer Ausdehnung auch im Kleinhirnbrückenwinkel gelegen ist.)

- eine Bogengangsdehiszenz (Hyperempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Gleichgewichtsstörungen)

- Schwerhörigkeit

- diverse Arzneimittel

- Craniomandibuläre Dysfunktion (Kraniomandibuläre Dysfunktion ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische sowie psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können recht schmerzhaft sein. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert Craniomandibuläre Dysfunktion als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und / oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mundbereich und Kopfbereich.)

Beispiele einer objektiven Tinnitus Erkrankung können sein:

- Gefäßmissbildungen

- Gaumensegelnystagmus (Das Gaumensegel hängt schräg oder senkrecht in Richtung Zungenwurzel herab und wird aus Ausläufern des Musculus palatopharyngeus (ist ein Skelettmuskel des Kopfes und bildet die muskulöse Grundlage des hinteren Gaumenbogens) und anderer Muskeleinstrahlungen gebildet.

- Tubenfunktionsstörungen (Die Eustachi Röhre, auch unter dem Begriff Ohrtrompete bekannt, ist eine bei Erwachsenen etwa 3,5 cm lange, paarige, röhrenartige Verbindung zwischen dem Mittelohr und dem Nasenrachen.)

Mögliche Folgeschäden bedingt durch einen fortlaufend anhaltenden Tinnitus:

- Schlafstörungen

- Angstzustände

- Depressionen

- Arbeitsunfähigkeit

Wir differenzieren zwischen akutem Tinnitus (bis 3 Monate) und chronischem Tinnitus (über 3 Monate hinaus).

Angewandte Therapien durch Dr. med. Konior:
In Anbetracht der zahlreichen zugrundeliegenden Ursachen des Tinnitus kommt der exakten Diagnostik bei Tinnitus Patienten eine entscheidende Bedeutung zu, da in einigen Fällen eine kausal orientierte Behandlung möglich ist.
Zur Linderung des Tinnitus werden verschiedene Behandlungen angewandt. Dazu gehören verschiedene Formen der akustischen Stimulation, verhaltenstherapeutische Ansätze, kombinierte Therapieansätze, die akustische Stimulation und verhaltenstherapeutische Elemente beinhalten.

Tinnitus – Hörsturz – Behandlung in Hamm, Dortmund, Unna, Lünen, Kamen, Münster, Herne, Bochum, Witten, Schwerte, Hagen, Werl sowie weitere nah- bzw. umliegende Ortschaften durch Dr. med. Bernd Konior.

SEO by Dahlhoff | Datenschutz